SPD Bad Liebenzell

 

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am 05.03.2016 von Daniel Steinrode

SPD Landtagskandidat Daniel Steinrode und der Bundestagsabgeordnete Josip Juratovic kamen bei ihrem Besuch beim Sport- und Kulturverein Komušina in Haiterbach mit den zahlreichen, interessierten Besuchern über regionale wie auch internationale Themen ins Gespräch. Andrijas Paurević, Schriftführer des Vereins, begrüßte die Gäste und die Referenten zu diesem ungewöhnlichen Abend. Daniel Steinrode war es ein besonderes Anliegen über die aktuelle Situation im Kreis Calw, aus dem noch immer zu viele junge Menschen wegziehen, zu sprechen. Zentrales Problem im Kreis ist ein in allen Bereichen spürbarer Rückgang der Bevölkerungszahlen: Vereinen fehlt der Nachwuchs, es gibt weniger Verbraucher aber auch Steuerzahler, Schulen erreichen oft nicht mehr die nötigen Schülerzahlen. Eine regionale Schulentwicklung, wie sie von der Landesregierung vorgeschlagen wird, ist aus diesem Grund umso wichtiger. Steinrode ging im gut gefüllten Vereinsheim dabei auf die konkrete Situation im Kreis Calw und insbesondere an der Burgschule in Haiterbach ein. 

Veröffentlicht in AG 60plus
am 01.03.2016 von Daniel Steinrode

Daniel Steinrode bei den Mitgliedern der AG 60 plus

Rainer Hofmann begrüßte die Mitglieder der AG 60 plus – die Senioren innerhalb der SPD – die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiern wird, und freute sich, dass so viele gekommen waren, um SPD Landtagskandidat Daniel Steinrode und dessen Wahlprogramm kennen zu lernen. „Ein volles Haus zeigt ein großes Interesse der Senioren an der Person Daniel Steinrode“ sagte Hofmann, der Vorsitzende der AG 60 plus, begeistert. Steinrode überzeugte indes durch breite Sachkenntnis der Themen, die für den Kreis wichtig sind, insbesondere durch seine Kompetenz auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung. „Die beste Wirtschaftsförderung“, betonte Daniel Steinrode, „ist es, den Kreis Calw attraktiv zu machen, denn dorthin ziehen Menschen, die die Auswahl haben, und damit auch die Fachkräfte, Steuerzahler und Konsumenten sowie junge Familien mit Kindern.“ 

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am 25.02.2016 von Daniel Steinrode

Justizminister Rainer Stickelberger MdL

Rainer Stickelberger MdL und Justizminister von Baden-Württemberg wird auf Einladung des Landtagskandidaten Daniel Steinrode und Renato Fontes, Vorsitzender der SPD Calw, den Kreis Calw besuchen. Aus Anlass seines Besuches findet eine Podiumsdiskussion zum Thema Sozialer Wohnungsbau statt, in der die Pläne der Landesregierung vorgestellt und die Herausforderungen für den Landkreis Calw erörtert werden.

Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist nicht nur in Städten, sondern auch im Landkreis Calw teils sehr angespannt, da bezahlbare Mietwohnungen vielfach nicht verfügbar sind. Junge Familien, Auszubildende,
Alleinerziehende und Berufsanfänger, ganz besonders also Menschen mit geringen Einkommen, finden häufig so
gut wie keinen Wohnraum, der im Rahmen des verfügbaren Einkommens liegt. Vor diesem Hintergrund kündigte der stellvertretende Regierungschef und Finanzminister Dr. Nils Schmid gemeinsam mit der Bundesbauministerin Barbara Hendricks in Stuttgart den Pakt für Sozialen Wohnungsbau an. Bis 2021  werden insgesamt 25.000 Neue Sozialwohnungen gefördert.

Landtagskandidat Daniel Steinrode wird die Einführung und Moderation der Diskussion übernehmen. Auf dem Podium sitzen neben Justizminister Rainer Stickelberger Andreas Reichstein, der Leiter der Erlacher Höhe für den Kreis Calw, sowie Lothar Kante, SPD Kreisrat und Mitglied im Bildungs- und Sozialausschuss. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, den 2.3.3026 um 19 Uhr, und findet im Saal Schüz des Hermann-Hesse-Museums in Calw statt.

 

 

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

Auf Einladung des AWO-Vorsitzenden Ewald Frey besuchte Daniel Steinrode, der Landtagskandidat der SPD den Seniorentreff der AWO (Arbeiterwohlfahrt) Altensteig.

 

 

Steinrode stellte sich den rund 50 anwesenden Senioren aus Altensteig vor. Nach der Begrüßung durch Ewald Frey ging der SPD –Politiker auf sein Wahlprogramm ein. „Wir müssen den Kreis für junge Familien attraktiv machen, wir brauchen  gute Busverbindungen“, meinte Steinrode insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen beim Centro-Bus. Steinrode ist sich sicher: „wir brauchen ein Nachfolgemodell, bei dem der Kreis Calw bestellt und vorgibt, wie dieses Rufbussystem dann aussehen soll.“ Auch Internet war ein wichtiges Thema. Steinrode wies darauf hin, und das bestätigten viele der anwesenden Senioren, dass schnelles Internet zukünftig unabdingbar sei. Ein Glasfaseranschluss werde zukünftig einen ähnlichen Stellenwert wie der Wasser-, Telefon- oder der Stromanschluss haben.

Ein Thema beschäftigte natürlich alle Anwesenden: „Wie schaffen wir das mit den Flüchtlingen?“ „Kriegen wir das vor Ort hin?“. Steinrode ist sich sicher, dass primär die Fluchtursachen bekämpft werden müssten. Er ist froh, dass bisher keine Menschen im Kreis Calw in Zelten oder Turnhallen übernachten müssten. Gleichzeitig zeigte sich Steinrode dankbar, dass so viele Menschen ehrenamtlich in den Arbeitskreisen Asyl mitarbeiten und somit einen wichtigen Anteil an der Bewältigung der Krise leisten. Nach Ansicht von Steinrode, sollten auf die Kommunen nur noch Menschen mit einer Bleibeperspektive verteilt werden, und hier müsste alles für eine gute Integration getan werden.

Aber auch Ärzteversorgung, Bildungspolitik und Sicherheitspolitik wurden diskutiert. Steinrode wies darauf hin, dass durch die Polizeireform mehr Polizisten auf die Straße gebracht werden. Außerdem wies Steinrode darauf hin, dass die Polizei gut ausgerüstet sein müsse und alles Notwendige auch für die Sicherheit der Poleibeamten getan werden muss. Ewald Frey bedankte sich bei Steinrode für die Vorstellung und freute sich über die lebhafte Diskussion.

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

Mit dem Motto „Mehr Zukunft für unsere Heimat. Mehr Heimat für unsere Zukunft.“ will Daniel Steinrode für ein Mandat für den Kreis Calw im Landtag von Baden Württemberg kämpfen. Er stellte den Besuchern der Veranstaltung vor, was er  unter diesem Motto versteht. Katrin Heeskens, Vorsitzende des Ortsvereins und Zweitkandidatin im Landtagswahlkampf, freute sich dass sich recht lebhafte Diskussionen ergaben nachdem Daniel Steinrode seine Ideen, Thesen und Vorstellungen für den  Kreis Calw vorgestellt hatte. Steinrode sprach von der guten Lage des Kreises im Nordschwarzwald und im Gäu zwischen den Ballungsräumen Region Stuttgart und der Region Karlsruhe. Steinrode erinnerte, dass dank SPD in den letzten Jahren vieles erreicht wurde: Beispielhaft dafür stünde die Förderzusage des Landes für die Eisenbahn von Calw nach Renningen oder die Förderzusage für die Krankenhäuser in Nagold und Calw. Begeistert hob Steinrode auch das Nagolder Wirtschaftsgymnasium hervor, für das der Landkreis Calw schon seit Jahrzehnten gekämpft habe, das von der CDU zum toten Pferd erklärt und welches schließlich von der SPD nach Nagold gebracht wurde. Auch die Unterstützung des Landes für die Kommunen beim Ausbau der Einrichtungen für die Kleinkindbetreuung sei hervorragend. Die vielen Baustellen im Kreis seien ein Beleg dafür, dass so viel wie noch nie in den Erhalt der Straßeninfrastruktur investiert werde. Auch die Förderung des Ausbaus des Radwegnetzes durch das Land sei vorbildlich, meinte Steinrode. Vor allem auch die sehr hohe, bis zu 90 % Förderung beim Ausbau des schnellen Internets sei ein Beleg für die gute Politik des Landes für den Ländlichen Raum. Beim Breitbandausbau müssten jetzt die Kommunen und der Landkreis in die Umsetzung kommen, so Landtagskandidat Daniel Steinrode.

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

„Auch die Gemeinde Simmersfeld könnte das Klagelied anstimmen, das viele Orte im Kreis Calw anstimmen. Das tun wir nicht. Wir stellen uns den Gegebenheiten“. Mit diesen Sätzen begrüßte Bürgermeister Jochen Stoll Daniel Steinrode, den Landtagskandidaten der SPD. „Wir feiern dieses Jahr 900 Jahre Simmersfeld. Wir sind uns unserer Wurzeln bewusst und wir schauen zuversichtlich in die Zukunft.“ Als Kreistagsabgeordneter hatte Daniel Steinrode sehr konkrete Fragen  in den Bereichen öffentlicher Verkehr, Bauentwicklung, Schule und Ausbau des Glasfasernetzes. Steinrode wörtlich:  „Für mich  ist mein Slogan Mehr Zukunft für unsere Heimat. Mehr Heimat für unsere Zukunft zugleich Programm“. Wir müssen unsere Heimat zukunftsfähig gestalten. Zugleich müssen wir darüber wachen, dass mit der Forderung nach mehr Zukunftsfähigkeit unbemerkt mehr zwischenmenschliche Kälte einsickert. Für mich ist Heimat ein Ort schützender Geborgenheit. Wir brauchen Wachstum, aber kein Wachstum seelischer Eiszapfen.“ Volle Zustimmung bei Bürgermeister Stoll. Er ist überzeugt, dass ein zweiter Abgeordneter im Landtag für die Kommunen im Kreis nur von Vorteil sein könne. „Als Kommunen können wir nur davon profitieren“  In dem Zusammenhang erinnerte Stoll an Dr. Rainer Prewo, der während seiner Zeit im Landtag die  Gemeinde Simmersfeld sehr stark gefördert  habe. Ohne die Unterstützung, die Prewo vermittelt habe, hätte Simmersfeld viele Projekte nicht verwirklichen können,

Bezüglich der Kulturarbeit bewunderte Daniel Steinrode mit Hochachtung die Leistung des ländlichen Raumes.“ Euer Fest-Spiel- Haus ist ein Gütesiegel, ist eine Qualitätsmarke, die weit über den Kreis Calw hinaus hohes Ansehen genießt. Mike Jörg, der Wahlkampfleiter von Daniel Steinrode, der als Kabarettist mehrmals im Fest-Spiel-Haus aufgetreten ist, äußerte seine Bewunderung:  „Was Roland Schweizer für die kulturelle Blüte dieser Region geleistet hat, wird vielen Bürgern vermutlich erst viel später bewusst werden.“  Für Daniel Steinrode hat der ländliche Raum eine integrative Kraft.  „Um in den Sturmböen des Zeitgeistes bestehen zu können, braucht es tiefe Verwurzelung. Das macht die Qualität unserer ländlichen Region aus.“

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Themen Breitband-Versorgung, öffentliche Verkehrssituation, Kindergarten/Schule und  Bauentwicklung. Zentrale Frage war, wie kann Landespolitik Kommunalpolitik unterstützen, damit der ländliche Raum für junge Famielien atraktiver bleibt.  „Bei der Entscheidung, wo ich ein Haus baue oder eine Wohnung beziehe, wird die Frasge, wie schnell der  Internetzugang ist, eine entscheidende Rolle spielen. Schnelles Internet gehört zum Standart wie Wasseranschluss und Strom“, sagt Daniel Steinrode. Als Kreistagsabgeordneter erfahre er täglich, welche Sorgen die Menschen bewegen. Dass es im Kreis immer weniger Schlaglöcher gäbe, dafür habe die Landesregierung gesorgt. Dass möglichst alle Haushalte mit Glasfaserkabel versorgt werden, sei Aufgabe der Kommunen, der Kreis- und der Landespolitik. „Da sind wir auf einem sehr guten Weg. Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzs wird von der Landesregierung mit bis zu 90% gefördert. Es liegt an den Kommunen, hier aktiv zu werden.“ . Bürgermeister Markus Wendel bestätigt, dass die Nachfrage noch Bauland sehr hoch sei. „Der Speckmantel um die Region  Stuttgart ist inzwischen über die Nagold rüber geschwappt“. Die Bürger würden in Eigeninitiativen kreative Ideen entwickeln.  „Wir haben die Initiative Bürgerauto für alle. Da sind 30 Fahrer im Ehrenamt aktiv.“ Dieses Bürger-Mobil werde vor allem für Arztbesuche in Anspruch genommen, aber auch für Einkäufe und Behördengänge“. Der Tourismus entwickle sich wieder sehr positiv. Das sichere auch  Arbeitsplätze, Zum Schluss kam das Gespräch auf die anstehende Krokusblüte. Der Teinacher Sprudel habe Bad Teinach zu Weltruf verholfen, die Krokusblütein Zavelstein zu landesweiter Bewunderung. Dank der Unterstützung der Bauern könne sich die Blütenpracht rund um die Burgruine Zavelstein von Jahr zu Jahr besser entfalten. 2014  seien 1,3 Millionen Krokusblüten gezählt worden.

Wer sich für die Krokusblüte interessiert, kann sich über die Homepage der Tourismusabteilung der Gemeinde informieren. 

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

Daniel Steinrode, Mitglied des Kreistages und Kandidat der SPD für den Landtag traf sich mit dem Ortsvorsteher von Stammheim und Holzbronn, Patrick Sekinger,  zu einem Gedankenaustausch. Daniel Steinrode interessierte sich für die Bereiche Internetanbindung, öffentlicher Nahverkehr, Kindergarten/Schule, Bauentwicklung und Ausbau der Straßen. „Als Mitglied des Kreistages bin ich davon überzeugt, dass sich in diesen Bereichen die Zukunft unseres Kreises entscheidet.“ Patrik Sekinger, einer der jüngsten Ortsvorssteher des Landes, freut sich auf die Zukunft. „Die Ortschaften Holzbronn und Stammheim sind gut aufgestellt. Wir haben alles, um eine Kerngemeinde zusammen zu halten. Wir werden unsere Industriegebiete ausweiten und  neues Bauland ausweisen können“. Die Hesse-Bahn werde neue Entwicklungsimpulse auslösen. „Darauf sind wir vorbereitet. Wir haben ein Konzept mit objektiven Kriterien entwickelt, nach dem entschieden wird, wer bei uns Bauland erwerben kann.“ Dass es in vielen Bereichen auch große Probleme gebe, hat Patrik Sekinger nicht nur angedeutet. Aber „Probleme sind für mich keine Last. Die sind für mich eine Herausforderung. Von unserem Ort aus haben wir eine fantastische  Weitsicht. Diese Weitsicht beflügelt auch unsere politischen Entscheidungen.“ Er wünsche Daniel Steinrode bei der Wahl viel Erfolg, Für den Kreis Calw könne ein zweiter Abgeordneter im Landtag  nur von Vorteil sein.

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am 23.02.2016 von Daniel Steinrode

Auf Einladung von Angela  Anding, Leiterin der VHS Oberes Nagoldtal, traf sich Daniel Steinrode, Landtagskandidat der SPD mit den Initiatoren des Projektes „Deutsch am Nachmittag“ (DaN), vertreten durch den ehrenamtlichen Lernbegleiter Dieter Pirk, um sich über die Dringlichkeit einer Übergangslösung zur Sprachförderung für Flüchtlings- und Migrationskinder zu  informieren. Bei der Gesprächsrunde waren auch die Leiterin der Jugendkunstschule, Dorothee Müller, und Wolfgang Borkenstein vom Kreisjugendring dabei. Die Landesregierung hat "Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf an allgemein bildenden und beruflichen Schulen" erarbeitet, auf deren Grundlage landesweit Vorbereitungsklassen (VKL) für Schülerinnen und Schüler mit Sprachförderbedarf eingerichtet werden können. Diese Vorbereitungsklassen haben die Aufgabe, eine gezielte, individuelle Förderung sowohl für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, als auch für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Sprachförderbedarf zu gewährleisten. Auf der Basis dieser Vorgaben wären im Kreis Calw 28 Vorbereitungsklassen möglich. Voraussetzung ist, dass es gelingt, die notwendige Klassenstärke zusammen zu bringen und qualifizierte Lehrer zu finden. Das Geld wäre da; was fehlt, sind die Lehrer. Darin liegt die Problematik: Im Kreis gibt es viele Flüchtlingskinder, die dringend Sprachförderunterricht bräuchten, aber nicht überall sind die Voraussetzungen für Vorbereitungsklassen gegeben. Also können diese Vorbereitungsklassen nicht starten, obwohl die Kinder dringend eine Förderung bräuchten. Genau an der Stelle setzt das von Angela Anding und Dieter Pirk in enger Absprache mit den Rektoren Matthias Fröhlich (Ebhausen) und Thomas May (Altensteig) ausgearbeitete Projekt „Deutsch am Nachmittag“ an. Es bietet eine schnelle und unkomplizierte Hilfe, um die betroffenen Kinder effektiv zu fördern.

 

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am 21.02.2016 von Daniel Steinrode

Hochqualifizierte Fachkräfte ausbilden und junge Menschen, die eine fundierte Ausbildung aber dennoch einen Bachelorabschluss machen möchten, vor Ort in der Ländlichen Region halten, ist das Anliegen von Claus Schmiedel, SPD-Landtagskandidat Daniel Steinrode, Landrat Helmut Riegger und Hans Digel, die sich zu diesem Zweck mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK Nordschwarzwald Martin Keppler, dem Vertreter der Steinbeis-Hochschule Christian Seiter und Dr. Reinhard Maier, der Schulleiter der Gewerblichen Schule Nagold getroffen hatten. Kreisrat Daniel Steinrode erläuterte die Problemsituation im Kreis Calw, der darunter leidet, dass junge Menschen zum Studium aus dem Kreis ziehen und zumeist nicht mehr zurückkehren. Dadurch gehen Fachkräfte verloren aber auch Einwohner und damit entgehen den Kommunen Steuern sowie dem Einzelhandel vor Ort Kunden. 

Daniel-Steinrode.de

 

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